Wir bauen und betreiben Datenplattformen für Energieversorger, Netzbetreiber und Stadtwerke. Von der technischen Due Diligence über Snowflake, Databricks oder Microsoft Fabric bis zum produktiven Betrieb mit Monitoring, SLAs und Weiterentwicklung.
In vielen Energieunternehmen existieren drei Generationen von Datenplattformen parallel: das alte Data Warehouse, der neue Data Lake – und dazwischen zwei Tools, die eine Migration versuchen, aber nie abgeschlossen werden. Das Ergebnis: redundante Pipelines, unklare Ownership, Reports, die in drei Systemen unterschiedliche Zahlen zeigen.
Das ist kein Technologieproblem. Es ist ein Umsetzungsproblem. Die meisten Plattform-Initiativen scheitern nicht an der Architektur-Entscheidung, sondern am Übergang vom Pilotprojekt in den Dauerbetrieb.
Wir schreiben keine 80-seitigen Strategiepapiere, die in einem Lenkungsausschuss verabschiedet und danach nicht mehr angefasst werden. Wir setzen keine Tools ein, ohne die fachlichen Prozesse dahinter zu verstehen. Wir liefern keine Pilotprojekte ab, die nie produktiv gehen.
Eine Datenplattform ist kein Projekt, das abgeschlossen wird. Sie ist ein System, das lebt. Wer das nicht im Betrieb mitdenkt, baut Ruinen mit Glanzoberfläche.
Unsere Kunden arbeiten im Schnitt drei Jahre mit uns. Nicht, weil wir uns reinverkaufen – sondern weil der Aufbau einer tragfähigen Datenplattform exakt so lange dauert. Wir strukturieren das in klare Phasen: Design → Build → Run → Evolve. Jede Phase hat klare Deliverables, Verantwortlichkeiten und Budget-Rahmen.
Unsere Tech Deep Dives zu den zentralen Plattform-Entscheidungen:
Wir nehmen uns 30 Minuten für ein erstes Gespräch – ohne Verkaufsmodus.